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Durch eine Vorsorgevollmacht kann die eigene Vertrauensperson zum Bevollmächtigten gemacht werden. Dieser hat dann die Befugnis, umfassend über alle Angelegenheiten des Vollmachtgebers zu entscheiden, wenn der Vollmachtgeber selbst durch Unfall oder Krankheit dazu nicht mehr in der Lage ist.

Was passiert aber, wenn der Bevollmächtigte mit den übertragenen Aufgaben nicht zurecht-kommt? Darüber spricht aus der Praxis Rechtsanwalt Klaus Ruppert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Seniorenrecht und -medizin am 25. April im Erika-Pitzer-Zentrum, Blücherstraße 23, Saal 1, um 18 Uhr.