Dr. Ursula Maria Rusa (Uma): Ein Leben für die Kunst

Der Großvater mütterlicherseits war Kunstmaler – wohl mit ein Grund, dass Malen und Zeichnen schon früh zu UMAs Lieblingsbeschäftigung gehörten.
Um ihr zeichnerisches Talent zu fördern, erhielt sie, 1955 bis 1959 in Offenbach am Main lebend, Privatunterricht bei Prof. Geyer, einem Wiener Maler, der zugleich an der dortigen Werkkunstschule lehrte.

Nach dem Abitur und Studienaufenthalten in Birmingham (Internationale Politik und Quäkertum) und Paris (Geschichte der modernen Kunst) bis zum Abschluss ihrer Ausbildung zur Archivarin (1962) nahm sie immer wieder an Maikursen teil.

Während ihrer Jahre in New York (1980-1991), wo sie Bekanntschaft mit der dortigen alternativen Kunst- und Kulturszene machte, fand sie ihren Ansatz – Malen als kreativen Erfahrungsprozess, unabhängig von Regeln und losgelöst vom Denkprozess – als legitime künstler­ische Ausdrucksmöglichkeit bestätigt.
Da viele Menschen ihr Potential an künstlerischer Ausdruckskraft und Kreativität nicht wahrnehmen und es oft ungenutzt verkümmern lassen, bietet UMA seit 1985 mit ihren Workshops den Teilnehmern die Möglichkeit, sich künstlerisch auszudrücken und mit Malen, Zeichnen, Malen des „persönlichen Mandalas“ und dem Spiel mit Farben zu ihrem eigenen kreativen Ausdruck – zu sich selbst – zu finden!

Seit 1986 hat Uma Seminare und Workshops in den USA, Namibia, Griechenland, Usbekistan, der Schweiz und in Deutschland gegeben – immer mit dem Ansatz, nicht mit dem Kopf, d.h. festen Vorstellungen zu malen, sondern das „ES“ malen zu lassen, um dann überrascht, das Ergebnis zu betrachten.
Von November 1998 bis Juni 2014 lebte, malte und unterrichtete die Künstlerin in Berlin. Danach bis
heute lebt sie in Bad Nauheim.Der Großvater mütterlicherseits war Kunstmaler – wohl mit ein Grund, dass Malen und Zeichnen schon früh zu UMAs Lieblingsbeschäftigung gehörten.

Um ihr zeichnerisches Talent zu fördern, erhielt sie, 1955 bis 1959 in Offenbach am Main lebend, Privatunterricht bei Prof. Geyer, einem Wiener Maler, der zugleich an der dortigen Werkkunstschule lehrte.

Nach dem Abitur und Studienaufenthalten in Birmingham (Internationale Politik und Quäkertum) und Paris (Geschichte der modernen Kunst) bis zum Abschluss ihrer Ausbildung zur Archivarin (1962) nahm sie immer wieder an Maikursen teil.

Während ihrer Jahre in New York (1980-1991), wo sie Bekanntschaft mit der dortigen alternativen Kunst- und Kulturszene machte, fand sie ihren Ansatz – Malen als kreativen Erfahrungsprozess, unabhängig von Regeln und losgelöst vom Denkprozess – als legitime künstler­ische Ausdrucksmöglichkeit bestätigt.
Da viele Menschen ihr Potential an künstlerischer Ausdruckskraft und Kreativität nicht wahrnehmen und es oft ungenutzt verkümmern lassen, bietet UMA seit 1985 mit ihren Workshops den Teilnehmern die Möglichkeit, sich künstlerisch auszudrücken und mit Malen, Zeichnen, Malen des „persönlichen Mandalas“ und dem Spiel mit Farben zu ihrem eigenen kreativen Ausdruck – zu sich selbst – zu finden!

Seit 1986 hat Uma Seminare und Workshops in den USA, Namibia, Griechenland, Usbekistan, der Schweiz und in Deutschland gegeben – immer mit dem Ansatz, nicht mit dem Kopf, d.h. festen Vorstellungen zu malen, sondern das „ES“ malen zu lassen, um dann überrascht, das Ergebnis zu betrachten.
Von November 1998 bis Juni 2014 lebte, malte und unterrichtete die Künstlerin in Berlin. Danach bis
heute lebt sie in Bad Nauheim.